The Messages
Poems

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 Ford and Arthur on Vogon poetry:
"I thought that some of the metaphysical imagery was really particularly effective. And er... interesting rhythmic devices too, which seemed to counterpoint the... er... er..."
"counterpoint the surrealism of the underlying metaphor of the... er..."
"...humanity of the..."
"Vogonity."
"Ah yes, Vogonity (sorry) of the poet's compassionate soul, which contrives through the medium of the verse structure to sublimate this, transcend that, and come to terms with the fundamental dichotomies of the other, and one is left with a profound and vivid insight into... into... er..."
"Into whatever it was the poem was about!"
(Douglas Adams)
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This page is meant to be an archive for some of my previously unpublished poems. Unfortunately, most of them are in german and the english translations (if available) will probably not express the exact intentions.

Sit back and enjoy these little poems. Please read them slowly and carefully. Comments are appreciated.


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 A poem is never finished, only abandoned. (Paul Valery)
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Inhaltsverzeichnis:
 
Für Sandra (Abschied)09-Sep-98
Herbstgedanken18-Okt-98
Herbsttag24-Okt-98
Das Monster25-Okt-98
Im Auge des Betrachters05-Nov-98
Eiskönigin04-Dez-98
Für Heike (Geburtstagsgedicht)05-Jan-99
Heikle Liebe30-Jan-99
Valentin13-Feb-99
Please Mind The Gap10-Mar-99
Zehn13-Apr-99
Pizza?!?19-Apr-99
Sorry12-Mai-99
Eschede13-Jun-99
Kuscheln11-Okt-99
Tempus Fugit25-Okt-99
Keine Frage03-Jan-00
Valentin II14-Feb-00
Schiffbruch11-Jul-00
Herbstkälte28-Sep-01
 
Offenbarungen26-Okt-01
insomnia12-Nov-01
 
Ein Bär namens Chrisly22-Dez-01
Wann14-Feb-02
 
Ziellos26-Jun-02
Tantalos03-Jul-02
Du gehst20-Sep-02
 
 
one hour photo27-Jan-03
Was ist es?15-Apr-03
Du sein11-Sep-03
Zu bunt für's Leben27-Feb-04
Käsefondue08-Dez-08
 
Pumuckl26-Apr-09
Ellipse05-Mai-09
 
Gefangener28-Feb-10
Table of contents:
Lost Friendship20-Dec-97
 
Reflections on Fall22-Oct-98
 
 
In the Eye of the Beholder05-Nov-98
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Annealing in Fall29-Sep-01
Redemptions25-Oct-01
 
 
The Game (song lyrics)02-Dec-01
 
 
Darkmare13-Jun-02
 
 
 
Shades14-Dec-02
Press Play on Tape (song lyrics)14-Jan-03
 
 
 
 
 
Deliverance25-Jan-09
 
 
Lunatic01-Jun-09
 

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 Poetry has been to me "its own exceeding great reward;" it has soothed my afflictions; it has multiplied and refined my enjoyments; it has endeared solitude; and it has given me the habit of wishing to discover the good and the beautiful in all that meets and surrounds me. (Samuel Taylor Coleridge)
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Lost Friendship

Filled with hatred,
filled with fear,
filled with rage
about a friend I've lost.

Our friendship didn't last too long,
for my problems made him sad,
becoming huffed and puffed,
for he didn't try to cope with it.

Easy living is what he wanted,
so I got ignored.
I suffered great pain,
but he wouldn't do anything.

Friendship is a nice word indeed,
but just a word some peoples mouth!
I seek for the day when he again
needs someone called friend!

May god forgive me
for what I've done:
I gave away my trust and emotions,
and got nothing in return.

Resolution! Redemption! Salvation!
No-one heard my cries for help!
And so I'm forced to die.
All alone. Without my friend.

Chris Hodges, 20th December 1997

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Für Sandra (Abschied)

Abschied nehmen,
Sich auf Wiedersehen sagen,
Die letzten Eindrücke festhalten,
In Erinnerungen schwelgen.

Das Leben besteht aus
Momenten der Freude
Und der Trauer,
Zeiten des Stillstands
Und des Übergangs.

Auch wenn Du jetzt ziehst
An einen anderen Ort,
Um einen neuen Lebensabschnitt
Zu beginnen,
So weiß ich doch,
Dass Du in meinem Inneren
Nie fern sein wirst.

Unsere Freundschaft ist
Eine feste Brücke und so
Bin ich voll Zuversicht
Und wünsche Dir alles Gute!

Die letzten Eindrücke festhalten,
In Erinnerungen schwelgen.
Abschied nehmen und wissen,
Dass man sich wiedersieht.

Chris Hodges, 12. September 1998

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Herbstgedanken

Grauer Himmel
Erfüllt meinen Geist.
Kalter Wind,
Der mir Tränen
In die Augen treibt.

Erstarrendes Leben,
Langsames Sterben,
Der Körper eine Hülle,
Der Geist so leer.

Verlassen und einsam
Glaube ich zu sein.
Ein Nebel, der mich
Keine Zukunft sehen lässt.

Und doch, er ist
Ein Präludium,
Birgt einen Neuanfang:
Alles muss vergehen,
Um neu geboren zu werden.

So schöpfe ich
Neue Hoffnung und begrabe
Die Vergangenheit im
Nassen Laub - doch
Meine Augen sind trocken.

Chris Hodges, 18. Oktober 1998

Reflections on Fall

Grey sky
Fills my heart.
Cold wind
Drives tears into
Into my eyes.

Freezing life,
Ceasing slowly,
The body an envelope,
The mind only void.

Dissolved and lonely
I'm feeling inside.
My view of the future
Is covered by mist.

And yet, fall is
A prelude,
Conceals a revival:
Everything must pass away
To be reborn for good.

And so I regain
New hope and bury
The past in
Wet leaves - but
My eyes remain dry.

Chris Hodges, 22nd October 1998

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Herbsttag

Ein nasser Tau liegt auf den Gräsern,
der sanfte Dunst jetzt weiterzieht,
was vorher war nur dunkler Umriss,
sich bunter Farben nun bedient.

Der blaue Himmel füllt sich langsam
mit der fröhlich Vögel laut Gesang,
das Spiel des Windes in den Ästen
verleiht dem Wald den wahren Klang.

Päarchen, die spazieren gehen,
den Tag genießen, glücklich sind,
man spürt den Sinn des Weiterlebens,
hier ein Hündchen, dort ein Kind.

Ich stapfe weiter über Pfade,
sauge alles in mich ein,
lasse Blätter um mich fliegen,
doch es wird kalt und ich muss heim.

Seufzend seh ich all die schönen,
guten Dinge dieser Welt,
muss mich fragen: Wieso ist es
wohl so schlecht um mich bestellt?

Die rote Sonne schwebt zu Boden,
verkündet drohend sie die Nacht,
und beim Schließen meiner Augen,
erblicke ich die Farbenpracht.

Chris Hodges, 24. Oktober 1998

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Das Monster

Garstige Wesen mit hässlichen Fratzen!
Böse Geschöpfe gieren nach Fleisch!
Monster, die an mein Fenster kratzen!
Ich höre sie kommen, sie haben mich gleich!

Ängstlich harr' ich auf das Ende,
Furchtsam schnappe ich nach Luft,
Da! Vampire gleiten durch die Wände
und schaffen mich weg in ihre Gruft.

Fort sind die Schatten für lange Zeit:
Die Kinderstube ist verlassen.
Doch hetzt mich immer noch ein Geist,
für etwas man mich würde hassen.

Von furchtbaren Alpträumen gequält,
denen ich nicht entfliehen kann.
Die Entscheidung war schlecht gewählt,
warf gleich zwei Leben aus der Bahn.

Unverzeihlich verdammt bin ich,
warte im Fegefeuer auf Erlösung,
denn das Opfer vergibt mir nicht.
Für mich gibt es keine Genesung.

Ein Jahr ist vergangen
und mir ist jetzt klar,
dass ich schon immer
das Monster selbst war!

Chris Hodges, 25. Oktober 1998

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Im Auge des Betrachters

Oft blickt man zurück,
Auf das Erbe der Zeit,
Sieht nur Erinnerung an
Dunkles und Schlechtes.

Doch an Tagen wie diesem
Fühle ich Freude und Glück,
Mein Herz fühlt sich leicht,
Die Gedanken können kreisen.

Nicht das Große ist es,
Nein, nur die kleinen,
Wunderbaren Dinge,
Die Leben erschaffen:

Gesellschaft und Freundschaft,
Manchmal ein Anruf,
Ein nettes Gespräch,
Reflektionen des Tages.

Sonnenstrahlen brechen
Die dunkelen Wolken.
Neue Gesichter,
Freundlich und gut.

Das Revolvieren der Erde,
Der Wechsel von Tag und Nacht,
Bringt immer wieder
Neues ans Licht.

Die Schönheit der Welt,
Das eigene Erleben
Liegt im Auge
Des Betrachters.

Chris Hodges, 05. November 1998

In the Eye of the Beholder

Taking a look
At the heritage of time,
Seeing reflections of
Bitter and dark.

But on days like this one,
I'm not feeling troubled,
My heart breaks the barriers
All thoughts are up and away.

It's not for the great things,
No, just little miracles,
Which are often ignored,
They resolve new vitality:

Being together with friends,
Sometimes a call,
A nice conversation,
Concerning the day.

Dark clouds are broken
By bright rays of light.
New friendly faces,
Appear at my sight.

Revolution of earth,
Days turning night,
Offer new chances
And more experiences.

The beauty of the world,
The treasure of life,
Is the eye of
The beholder.

Chris Hodges, 5th November 1998

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Eiskönigin

Die Sonne ergießt sich,
Der Tag bricht herein.
Träumerisch denk' ich:
Heute will ich glücklich sein.

Ich habe ein Ziel,
Dort fahre ich hin.
Ich denk' an sie viel,
Sie ist meine Königin.

Die eisige Kälte,
Sie macht mir nichts aus,
Denn schon in Bälde,
Geh ich in ihr Haus.

Ich warte zwei Stunden,
Doch dann kommt sie an,
Ich will davon künden,
Denn ich glaubte daran!

Rot leuchten die Blumen,
Die ich ihr gebracht,
Gefühle haben Namen,
Hab ich mir gedacht.

Sie sieht mich kurz an,
Sie sagt nur ein Wort,
Doch das schlimme daran:
Es ist fast wie Mord.

  mein herz erstarrt,
    es zerspringt in scherben.
ein unerträglicher schmerz.
   äußerlich tränenlos,
 innerlich ein ozean.

 war alles ein wunschtraum?
   nur eine lüge?
  und da wird mir klar:
emotionaler selbstbetrug:
    illusionen meiner gefühle!

 warum nur, warum?
was fehlt mir denn wirklich?
    bin ich nicht liebenswert?
  niemand gibt mir die chance
   das gegenteil zu beweisen!

was kann ich tun?
  was bleibt noch übrig?
 ich steige in mein fahrzeug.
   eine fahrt ohne ziel
    und alles verschwimmt.

    überall reif auf den bäumen,
 wie dornen stehen die kristalle ab.
   nimm diesen rat: zieh dich warm an
  und lass dich nicht verwunden,
von den kalten stacheln der eiskönigin!

Chris Hodges, 04. Dezember 1998

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Für Heike (Geburtstagsgedicht)

Ein lichter Tag ist heut' zu feiern,
Der uns allen Freude macht,
Denn ein wunderbares Mädchen
Uns vor 22 Jahren ward gebracht.

Du ludst uns ein und nicht die Wolken,
So dass die Sonne heute lacht,
Drum eilen wir aus allen Landen,
Wir sind gleich da, pass auf, gib acht!

So steh'n wir nun im engen Kreise,
Ergötzen uns an Speis und Trank,
Da flüstert jemand sanft und leise,
In Deine Ohren unsren Dank:

Mit Dir waren wir am Feiern,
Am Tag und in der Nacht,
Mit Bowle und mit Eiern
Haben wir immer gut gelacht.

Wir fühlen uns einfach wohl,
Wenn wir hier bei Dir sind,
Drum zelebriere heute:
Ein Hoch! auf das Geburtstagskind!

Ach Heike, lies hier nicht mehr weiter!
Genieß viel lieber dieses Fest,
Es ist für Dich, drum nun sei heiter!
Good luck, my girl, and all the best!

Chris Hodges, 05. Januar 1999

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Heikle Liebe

Man setzt viel aufs Spiel,
Kennt man von früher die
Gefühle der Enttäuschung,
Bitterkeit und Verzweiflung.
Um so höher man steigt,
Desto tiefer kann man fallen.

Ich, der ich dem Himmel so nah,
Der die Wärme der Sonne gespürt
Als lodernde Flamme des Herzens,
Stürze hinunter wie Ikarus.

Wortlos und stumm,
Gehe ich zu Boden
Und der kalte Flugwind,
Lässt mich erstarren zu Eis.

Ein Teil meiner Seele
Verlässt meinen Körper.
Ein alter Bekannter
Klopft an mein Tor:
Mit leerem Blick lasse ich
Die Einsamkeit wieder hinein.

Keine Drogen kann ich nehmen,
Bin bei klarem Bewusstsein
Und doch dreht sich alles!
Wer schwindelt mich an?

Ich kann nicht nicht-denken,
Die Erinnerungen kehren zurück:
Jetzt sind sie nur quälend,
Führen zu Sehnsucht und Angst.
Das ist der Preis, den man immer
Zu zahlen bereit sein muss!

Doch soll sie nicht leiden!
Folgte sie denn nicht
Nur dem Ruf ihres Herzens?
So verdient sie es, glücklich zu sein!
Dass alle dies sind,
Passt nicht in diese Welt!

Es ist meine eigene Schuld:
Denn an meinem Körper trug ich
Nirgends eine Warnung
"Leicht zerbrechlich!"
Aber wie heißt es so schön:
Scherben bringen Glück?!?

Chris Hodges, 30. Januar 1999

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Valentin

Wenn Gott mich fragen würde:
"Hast Du etwas, wofür es sich zu leben lohnt?"
So weiß ich die Antwort,
und die Antwort bist Du!

Du fehlst mir,
sobald ich gegangen bin.
Ich vermisse Dich,
wenn ich alleine bin.
Ich höre mein Herz klopfen,
wenn Du in meiner Nähe bist.

Deine Liebe und Wärme
gibt mir die Stärke,
die ich täglich
zum Überleben brauche.

Ich möchte Dich pflegen,
immer für Dich da sein,
Dir die Liebe und Zärtlichkeit geben,
die Du so sehr verdienst.

Es hat sich alles geändert,
seit dem ich Dich kenne!
All der Schmerz und das Leid
gehören nun der Vergangenheit.

Mit Dir bin ich glücklich
und ich hoffe Du mit mir auch.
Darum will ich festhalten
und nie wieder loslassen,

denn ich liebe Dich!

Chris Hodges, 13. Februar 1999

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Please Mind The Gap

Sport ist Mord,
Das dacht' ich mir,
Doch Du fuhrst fort,
Warst nicht mehr hier.

Zwei Tage lebte ich ohne Dich,
In Praktikumsarbeit vergrub ich mich,
War müde und träge und schlecht drauf,
Lag wie ein Baumstamm im Bachlauf.

Mein Herz zerreißt,
Dass ich mich frag,
Die Lösung heißt:
Please Mind The Gap!

Da ist eine Lücke in mir,
Irgendwo fehlt ein wicht'ges Glied.
I'm lost, alone and incomplete!
Denn Du bist nicht hier!

Die schlimme Nachricht,
Die mich abends ereilte,
Mich in der Mitte zerteilte:
Der Mittelfinger bricht.

Oh Nein! Oh Weh! Oh Leid!
Ich mach mich sofort bereit,
Um zu Dir schnell zu eilen,
Ich möchte endlich bei Dir weilen.

Nach langer Fahrt bin ich nun da,
Darf Deine Hand mit meiner halten,
Darf den Tag mit Dir gestalten,
Frage mich, wo so lang ich bloß war.

Nicht viel weiß ich, doch eins genau,
Es wird alles wieder gut,
Und ist der Finger noch so blau,
Er bald nicht mehr schmerzen tut.

Und für das nächste Mal,
Das versprech ich Dir,
-und fährst Du noch so weit ins Tal-
Bleib ich immer nah bei Dir.

Chris Hodges, 10. März 1999

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Zehn

10 Jahre war ich auf der Suche
X mal bin ich gescheitert,
Hab mir die Zähne ausgebissen,
Allein in schwarzen Nächten.

0x0A-ber dann traf ich Dich:
Verliebt von 0 auf 100 in 10 Sekunden.
10 Finger umschlossen mich und Du
Wurdest das Zentrum meiner Seele.

Wahre Liebe - völlig unzensiert.
10 Wochen sind wir jetzt zusammen:
Dieses Glück ist nicht zu ersetzen.

Nur 10 Meilen bist Du weg!
Keine 10 Pferde brauche ich,
Ginge den ganzen Weg auch zu Fuß.
Was sind schon Zeh'nschmerzen,
Für 10 Sekunden in Deinen Armen!?!

Chris Hodges, 13. April 1999

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Pizza?!?

Immer machst Du heiße Sachen,
Chön charf und oft zum Lachen.
Hast mich oft schon sehr begeistert.
Liebevoll mein Haar mit Eiern zugekleistert.

Ich kann nicht sagen was ich denke,
Ein warmes Herz, das ich Dir schenke,
Bis Du es weißt, was ich nicht sage,
Es ist ganz leicht an diesem Tage.

Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf,
Ich esse Nudeln aus Deinem Topf,
Chemie der Gefühle lässt nicht locker mich,
Hast mich verzaubert, und drum sage ich:
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Chris Hodges, 19. April 1999

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Sorry

Manchmal mach ich dumme Sachen,
Die hätte ich nicht sollen machen,
Und bist Du dann auch noch beleidigt,
Es gibt es nichts, was das bereinigt.

Doch versuch ich mit diesem Reim,
Dass Du heute gehst nicht ohne mich Heim,
Ich mach doch Spaß, das weißt Du doch,
Und hab Dich lieb und lieb Dich hoch!

Wenn ich Dich nicht mehr halten darf,
Dann schrei ich laut und deutlich Narf!
Denn auch wenn ich manchmal bin gemein,
Kann das denn wirklich so schlimm sein?

Drum wär es schön, wenn Du mir verziehst,
Dass ich ein Depp war, den Du nicht verdienst.
Ich spreche Dir ins Ohr mit Herzlichkeit:
Es war gemein, es tut mir leid!

Chris Hodges, 12. Mai 1999

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Eschede

Schwerer Stahl,
Selbstsicher und schnell.
Auf kalten Schienen reitend
Will er an sein Ziel.

Siehst Du nicht das Vibrieren?

Ein Eiszug mit Klimaanlage,
Sie wird mitgenommen,
Und sie ist mitgenommen,
Doch er sieht es nicht.

Hörst Du nicht das Grollen?

Vieles hat er gesehen,
Überall kennt er sich aus,
Weiß alles besser.
Und hört ihr nicht zu.

Ahnst Du nicht das Unheil?

Er zürnt und tobt,
Unbeirrbar wie ein Vulkan,
Spuckt er tote Worte,
Und ahnt nicht die Gefahr.

Spürst Du nicht das Zittern?

Die tauben Räder mahlen,
Drehen sich nur im Kreis,
Wirbeln um die eigene Achse.
Und eines zerbricht.

Kennst Du nicht die Opfer?

Schwerer Stahl,
Selbstsicher und schnell,
Die Schienen führen ihn,
Leiten ihn zu seinem Schicksal.

Chris Hodges, 13. Juni 1999

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Kuscheln

Träumend lieg ich morgens da,
Ein "RING!" wirft mich aus dem Bett,
Nehm den Hörer, halt ihn ans Ohr nah,
Es bist Du, das ist doch nett!

Kurz die Unterhaltung dauert,
Denn der Schlaf in mir noch lauert,
Geb Dir Bussis ins Gesicht,
Lege auf, und aus das Licht.

Oh halb zehn, das ist schon spät,
Los jetzt! Aufstehn und ab zur Dusche!
Glücklich über Deine Mehlwaren,
Ich auch schon aus der Tür raushusche.

In der Arbeit herrscht das Chaos,
Kann nicht tun, was ich tun wollte,
Wäre lieber mit Dir auf Laos,
Nicht mit dem PC, der hier nur schmollte.

Endlich bin ich fertig und kann gehen,
Leider aber nicht Dich sehen :(
Hast Du auch die Nase voll?
Wird Dir langsam auch der Kopf hohl?

Aber dann kommt eine Mail von Dir,
Ich freue mich und bleibe hier,
Um Dir noch ganz lang zu schreiben,
Dass ich Dich am liebsten würd einverleiben.

Ja, auffressen mit Haut und Haaren,
Knabbern, wo Deine Ohren waren,
Streicheln, wo immer Du auch willst,
Dort, wo auch die Polizei immer filzt.

Leider bleibst Du noch gefangen,
Kann Dich nirgendwo anlangen.
Auf Dein Erscheinen muss ich warten,
Kann meine Sehnsucht nicht lang halten!

Bitte Heike, komm zu mir,
Ich will nur Dich und auch kein Bier!
Ich will Dir in die Augen blicken,
Und auch ganz doll mit Dir kuscheln ;)

Die Zeit verrinnt, ich werde schwächer,
In meinem Herz, da sind schon Löcher!
Drum Kuschelkätzchen hör mir zu:
Ich brauch nur eins, und das bist Du!

Chris Hodges, 11. Oktober 1999

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Tempus Fugit

Es heißt:
Aus Fehlern wird man klug.

Und doch
Gibt es Vergehen,
Denen man durch Denken
Hätte ausweichen können.

Es heißt:
Wahre Freunde verzeihen einander.

Und doch
Gibt es Dinge,
Über die manche niemals
Hinwegsehen können.

Es heißt:
Was geschehen ist, ist geschehen.

Und doch
Wünschte ich mir,
Ich könnte die Erde noch
Einmal zurückdrehen.

Es heißt:
Reden ist Silber, schweigen ist Gold.

Und doch
Gibt es Worte,
Die zu bekennen
So schwer wie Blei sind.

Es heißt:
Nichts ist schlimmer als der Tod.

Und doch
Kann das Leben
Viel unerträglicher sein,
Wenn die Existenz verleugnet wird.

Es heißt:
Die Erde ist rund.

Und doch
Fühle ich mich,
Als würde ich von der Kante
Ins Bodenlose stürzen.

Es heißt:
Zeit heilt alle Wunden.

Und doch
Gibt es Verletzungen,
Die nach Jahren noch brennen
Wie am ersten Tag.

Chris Hodges, 25. Oktober 1999

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Keine Frage

Am Anfang war die Kraft,
Das hat der Schöpfer gut bedacht.
Doch ob auch er mitschuldig ist,
Dass Du mit mir zusammen bist?
Das Schicksal gibt halt nicht immer acht!

Vor nunmehr einem Jahr,
Gab es 'was mit zottligem Haar,
Das Du Dir hast aufbinden lassen,
Ich kann es immer noch nicht fassen:
Einen dicken Chrislybär.

Visitenkarten und Gedichte,
Brummbärchen und kleine Lichte,
Gab ich Dir in Deine Hand,
Verbanden uns mit einem Band!
...und der Rest, der ist Geschichte!

Doch sprach ich nicht von jenen Dingen,
Die ganz laut in unsren Herzen singen:
"Du, ich muss Dir da 'was sagen...
Nein, kann es doch nicht wagen!"
Nicht alles muss aus dem Munde klingen!

Am Anfang war die Kraft,
Für die mein Herz gedacht.
Von mir Du hörst kein Mööp und Piep,
Ich brauch Dich und hab Dich ganz doll lieb!
Dass Du jetzt nicht drüber lachst.

Physik belegt all meine Thesen:
Wenn Du nicht wärst bei mir gewesen,
So blieb ich träge an meinem Platz,
Das sagt der Impulserhaltungssatz:
Ein Körper ohne Kraft bleibt liegen.

Am heutigen Tage will ich Dich feiern,
Schließlich sind wir hier in Bayern!
Denn wiedermal ist es so weit,
Ein Jahr ist rum und Du bereit,
Um eine Party anzuleiern!

Drum feier schön Deinen Burzeltag,
Du weißt ja schon, dass ich Dich mag.
Und all die andern, die hier sind,
Die lieben Dich als großes Kind.
Und warum? Es braucht keine Frag'!

Alles Liebe von Deinem Brummbären
Gegen den Du Dich nicht kannst wehren :)

Chris Hodges, 03. Januar 2000

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Valentin II

Du bist der Morgentau,
der mich wieder zum Leben erweckt,
mich mit warmer Sonne erfüllt
und kalte Nacht verscheucht.

Du bist der Augenblick,
der mich verzaubert hat:
ein wohltuender, blauer Ozean,
in dem ich ruhig schwimmen kann.

Du bist das Lächeln,
das mich glücklich macht,
mich meine Sorgen vergessen lässt
und tief in mein Herz eindringt.

Du bist die Abendröte,
so betörend und berauschend,
dass man sich gerne von Dir
in den sanften Schlaf wiegen lässt.

Du bist der Stern,
der selbst in dunklester Nacht
mich fest in Deinen Armen hält.
und mir den rechten Weg weist.

Du bist ein Geschenk des Himmels!
Lass mich bitte auch Dein Tau,
Dein Augenblick, Dein Lächeln,
Dein Abendrot und Stern sein.

Chris Hodges, 14. Februar 2000

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Schiffbruch

17 Monate. 75 Wochen. 527 Tage.
Millionen von Sekunden.
Augenblicke des Glücks und der Traurigkeit.
Ein Schauspiel der Gezeiten.

Ich blicke durch das Wasser,
Verschwommen und blau.
Wellen umspülen die Steine,
Die Eindrücke im Sand.

An meinen Erinnerungen nagend,
Schmeckt es salzig und bitter.

Ich greife ins Wasser,
Nehme Perle um Perle:
Der Schmuck meines Lebens
Den Du mir schenktest.

Das Meer brüllt zu mir,
Ich lausche Deiner Stimme.
Augenblicke des Glücks und der Traurigkeit.
Der Verlauf des Lebens.

Mein Herz ruht nun schwer,
Doch das Blut ist noch warm.

Nicht mehr ist der Hafen,
Nicht mehr ist das Schiff.
So bleibt mir die Insel
Und ein riesiger Schatz.

Grau regnet vom Himmel,
Doch die Sonne scheint auch.
Im Augen-Blick die Hoffnung:
Der Regenbogen der Zukunft.

Nichts hält für immer,
Außer den Erinnerungen.

Chris Hodges, 11. Juli 2000

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Herbstkälte

Nach langen Tagen voller Regen
Die warme Sonne nun erscheint.
Noch Pfützen finden sich auf Wegen,
Die Wolken hatten nachts geweint.

So geh ich über brache Felder
Und Beeren hängen leuchtend rot
Von Büschen und in dunklen Wäldern
Ein düst'res Bild sich mir darbot.

Ein weißer Baum steht zweigespalten,
Die langen Glieder hochgestreckt:
Den letzten Sturm konnt er nicht halten,
Der Birken Rinde schwarz gefleckt.

So einsam wie die Pilze ragen,
Ich harre hier in dieser Welt.
Das Glück ist niemals zu erjagen,
Da hilft kein Betteln und kein Geld.

Vereinzelt hört man Vögel kreischen,
Die nicht wollen, dass es verrinnt.
So soll der Sommer ewig heißen!
Und doch: Der Winter bald beginnt.

Die dunkle Erde zeigt noch Spuren,
Von Menschen, die nun nicht mehr sind.
Ihr Leben und sie weiterfuhren,
Wohin, weiß nur der kühle Wind.

Vergeblich gilt nun meine Suche:
Geborgenheit ist lange fort.
Die Liebe weg und ich verfluche
Mich selbst an einen and'ren Ort.

Und gold'ne Fäden im Lufthauch wiegen,
An jedem lauert eine Spinn'.
Der Schmerz in mir will nicht verfliegen
Und nichts von all dem gibt mehr Sinn.

Ein klarer See mit faulig Wasser,
Gesichter spiegeln sich darin.
Doch zeigt sich keines meiner Laster
Und schweigend rauscht der Bach dahin.

Rastlos zieh ich nun meine Kreise
Bis letzter Strahl endlich erlischt.
Und die Natur flüstert ganz leise:
Nimm das, was dir ward aufgetischt.

So schenkt des Tages früher Abend
Die allzu triste Wahrheit ein,
Dass alles und die schönsten Gaben
Verloren sind und ich allein.

Chris Hodges, 28. September 2001

Annealing in Fall

Past are those days of rain and sorrow,
The reborn sun now lights the day.
But puddles remain dark and shallow,
And clouds dissolve in deep decay.

Above my head are shiny berries
As I walk over fallow land,
And so my empty heart still carries
Me on to find a helping hand.

In dusky forests a birch is looming
Black is its trunk and torn apart:
The stormlord came for its quick dooming
And raised its limbs as dull reward.

I'm lonely as the final mushroom,
And in this world await my fate.
But happiness is like the pale moon
It's out of reach, whatever you've paid.

A desolate and hungry bird cries,
It doesn't want to let it go.
As winter's approaching in disguise,
The bird is pity not to know.

The brown and soggy soil shows footprints
Of people passing long ago.
Lives blown away by icy cold winds
To places I don't want to know.

My search for shelter had been in vain,
Security was lost in haze.
Why won't her love for me remain?
I curse myself into past days.

Golden cobweb floats throughout thin air,
And thousand tiny spiders twitch.
My injured soul cries out in despair
For reasoning, I don't know which.

Dead faces float in rotten water,
Though all my vices can't be shown,
And while myself I do not bother,
It rushes quietly on its own.

The final ray of sunshine extincts,
I desperately stray and roam.
But mother nature tells me and thinks:
Take everything you can back home.

And as a gift of early dawning,
A woeful truth is offered me:
For everything that I may longing
Is lost, and lonely I shall be.

Chris Hodges, 29th September 2001

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Redemptions

Years have passed since I was confronted
With a truth of dreaded outcome.
My soul was neither rational nor pure
And I was filled with unholy fears.

So I had become what I hated,
A devilish shadow in my mind.
And I was sure not to be a victim,
But an offender of awful kind.

The chances I had were blown away
And time could not heal the deepest wounds
Nor could my words of honest sorrow
That were reflected by a wall of silence.

Trust was pounced in a bottomless abyss
But stubbornly I tried to get it back.
And yet he flinched, but did not call.
Each year by year I payed my toll.

These days of terror and of pity
Are gone for never coming back.
And though my crime will last forever,
I was forgiven my dark past.

Although the friendship has been abandoned,
At least we know that we can talk.
And honest words and time can still do favours,
To make me feel that I'm good and sane.

Chris Hodges, 25th October 2001

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Offenbarungen

Hinter den Fassaden der Liebe
Steckt ein Hort voller Falschheit.
Doch die Lügen aus Deinem Mund
Betäuben mich nicht mehr.

Du sagst, Du wusstest nicht, was Du mir antust.
Du sagst, Du wusstest nicht, dass Du Dich betrügst.

Frei von Schuld und Reue bist Du,
Kennst keine begangenen Fehler,
Denn Deine herzlose Gleichgültigkeit
Übertüncht Dein schmales Gewissen.

Du sagst, Du konntest Deine Gefühle nicht steuern.
Du sagst, Du konntest Dich nicht mehr in mich verlieben.

Du stehst im Zentrum, das Maß aller Dinge.
Und die Wahrheit, die Du Dir nicht eingestehst,
Verwelkt unter dem Traumgebilde
Deiner persönlichen Freiheit.

Du sagst, Du hast versucht ehrlich zu sein.
Du sagst, Du hast versucht mich zu ehren.

Und doch bin ich ein Ding für Dich,
Das zu benutzen und zu verbrauchen ist.
Zu verlangen und nehmen fiel Dir nicht schwer.
Aber dankbar zu geben, da bliebst Du leer.

Du sagst, Du würdest Dich freuen.
Du sagst, Du würdest es bereuen.

Heute sehe ich mit ungetrübten Augen klar
Und bin froh über die Offenbarung:
Du bist das armselige Monster,
Dass sich im Spiegel nicht erkennen mag.

Chris Hodges, 26. Oktober 2001

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insomnia

komm her,
mein bär
und deck mich zu:
zur seelenruh
komm ich nicht mehr.

ich bin allein
so soll es sein.
die augen sind offen
und wollen noch hoffen.
betäubt ich leise wein'.

in dunkler nacht
in der ich wacht,
nicht mehr dich halten darf.
ich um den schlaf
ward gebracht.

und stund um stund
mein herz ist wund.
die geister mich jagen
an endlosen tagen,
tun meine trauer kund.

ich wollte dich pflegen
dir geben den segen,
doch er
ist nun dein herr
auf all deinen wegen.

es dämmert der tage
und die schlimme lage.
schlaflos lieg ich im bett
warte, dass ich gerett'
für was ich noch habe.

denn für meine Liebe
gabs schläge und hiebe.
es war doch nur ein spiel,
das dir sehr gut gefiel:
wie lange ich wohl bliebe?

noch da ist der bär
mein stummer partner
der mich nicht mehr verlässt
an mein dürr' herz gepresst
das sich fühlt ganz leer.

die sonne steigt auf
der tag nimmt den lauf.
hatte alles gegeben
jetzt schwindet mein leben,
doch du blickst nicht mehr drauf.

chris hodges, 12. november 2001

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The Game (song lyrics)

It's been so long I've heard these voices
Calling me at day and night.
Once I had so many choices
Now there's nothing I could fight.

I still recall your face and smiling,
But it all is now in vain.
And what was once a lovely feeling,
Has become the deepest pain.

<CHORUS>
I can't let you go
I feel so sore from head to toe.
You said you would stay,
But now you've run away!

I had love to give
The only way that I could live.
You just played a game
Extinguishing the flame!

You played the game!
</CHORUS>

And though you even were my white queen,
Never in a game of chess,
You acted like the rook you have been,
But with no love to confess!

Recklessly you crossed my feelings,
On a board of tic tac toe.
And the goal was not appealing
For I'm sensing pain and woe.

<CHORUS></CHORUS>

<BRIDGE>
Who were you going to defeat?
Whom did you want to make a fool?
'Cause I knew you played with cheat
And you were making up the rules.
</BRIDGE>

Chances are, I'll kill my sorrow,
Now that I found out the truth.
And I await what is to follow
I've got nothing more to lose.

And I smile as you start struggling
For you've finally lost control.
I hope you get struck by bright lightning
So the devil gets your soul!

<CHORUS>
I will leave you now
You should have known it anyhow
I said I would stay
There's no more games to play!

I had love to give
The only way that I could live.
You just played a game
Now I'm breaking up the frame!

I'm fed up with games!
Yeah, no more games!
</CHORUS>

Chris Hodges, 18th November & 2nd December 2001

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Ein Bär namens Chrisly

Bin nur ein kleiner Chrislybär,
den Du hast einst geliebt.
Auch wenn es anders schöner wär',
ist's toll, dass es Dich gibt.

Und bin ich fern und nicht bei Dir,
So bist Du nicht allein:
Lies einfach dieses Büchlein hier.
Dein Teddy werd ich sein.

Die Blaue Blume unerreicht
warst Du und bleibst für mich.
Hab ich zwar kurz Dein Herz erweicht,
die Zeit, die sprach für sich.

Das Schicksal wollt's nicht anders seh'n
und auch wenn's ist unfair:
Das Leben wird schon weiter geh'n,
Ich bleib Dein Chrislybär.

Chris Hodges, 22. Dezember 2001

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Wann

Wann hast Du aufgehört,
  dankbar zu sein?

Wann hast Du angefangen,
  alles als selbstverständlich zu sehen?

Wann hast Du aufgehört,
  die Gefühle zu erwidern, die Dir gegeben wurden?

Wann hast Du angefangen,
  Dich in den Mittelpunkt zu rücken?

Wann hast Du aufgehört,
  Dir selbst in die Augen zu schauen?

Wann hast Du angefangen,
  den Respekt vor anderen zu verlieren?

Wann hast Du aufgehört,
  liebens-wert zu sein?

Du gibst die Antwort selbst:
  "...aber es ist doch schon so lange her!"

Chris Hodges, 14. Februar 2002

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Darkmare

a drop of cold sweat
(or is it a tear?)
runs down from my bed
in pain and full fear.

my days became night
(have I been awake?)
I'm covered with fright
my mind is at stake.

but whom is it for
(or was it in vain?)
whose knock at my door
could stop inner rain.

her voice remains quiet
(emotions don't talk?)
my heart is in riot
lost colour like chalk.

I've been just too small
(or was she too craven?)
could not break the wall
that'd led me to heaven.

but darkness is gone
(how long have I slept?)
pretending I've won,
just love did get sacked.

My Love was a Darkmare.
But I've Lost.

Chris Hodges, 12th June 2002

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Ziellos

Rauschender Lärm umgibt mich,
Fröhliche Stimmen strömen aus dem Radio.
Doch der Raum ist erfüllt
Von unhörbarer Stille.

Kreischende Stimmen in meinem Kopf,
Mein Mund bleibt geschlossen.
Menschen kommen und gehen,
Nur die Einsamkeit hält an.

Stein für Stein wächst die Mauer
Um die Seifenblase meiner Gefühle.
Und bin ich noch der dickhäutige Bär,
Wenn der Wall mein Herz hat erstarren lassen?

Im Nebel meiner trüben Gedanken
Ertaste ich nur das unfassbare Grau.
Kann ich alleine glücklich sein,
Ohne mich nach Zuwendung zu sehnen?

Und am Ende des Tages,
Wenn das rote Feuer langsam erlischt,
Bleibt nur ein Schatten von dem,
Was ich einst war.

Chris Hodges, 24. Juni 2002

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Tantalos

Fast war da ein Lächeln,
Als wir uns gesehen.
Doch konnte es nur eine Sonne,
In Deinem Universum geben.

Und wäre nichts gewesen,
Warum sticht dann der Blick
Des verlorenen Kampfes
Wie ein rostiger Dolch.

Und öffnet der Himmel
Seine silbernen Tore.
So fallen im Regen
Die Tropfen nicht auf.

Und wenn auch sieht niemand
Durch meine Haut hindurch,
Malt blutrote Kreise
Mein tropfendes Herz.

Und war nicht der Felsen
Der Einsamkeit genug,
So wird nun mein Durst,
Für immer verweilen.

Doch Strafe wofür nur?
Für das göttliche Geheimnis
Die Liebe in einem Menschen
Erwecken zu wollen?

Chris Hodges, 03. Juli 2002

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Du gehst

Du gehst
Fort von Deinen Freunden,
Den Menschen, die Dich lieben.

Du findest
Unbekannte Augen,
Die herzlich sind und warm.

Du gehst,
Doch nicht die Länge der Zeit drückt,
Sondern die Momente fehlen.

Du erreichst
Einen neuen Abschnitt in Deinem Leben
Voll wunderbarer Erfahrungen.

Du gehst, Aber die Erinnerungen überdauert:
Der Schatz für die Zurückgebliebenen.

Du entdeckst
Die Möglichkeiten Deines Seins,
Mit anderen oder allein.

Du gehst
Und doch ist da die Gewissheit,
Dass Du zurückkehrst.

Du gehst und lebst
Deinen eigenen Weg, denn wer stehen bleibt,
sich umblickt, erstarrt zu Stein.

Abschied ist ein Janusgesicht,
Doch wo es Schatten gibt, da ist auch Licht.
So weit ist Nizza nicht wie der Nordpol,
Drum sag ich traurig lachend Lebewohl.

Chris Hodges, 20. September 2002

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Shades

Bright green grass you've never seen
Place where you've never been
Want you to stay here forever
Where the spirits of nature come together

Hilltops each give divine views
Sheep on them, but not too few
Want you to stay here forever
Where different animals all gather

Shades of blue on lakes and oceans
Happy smiles and gay emotions
Want you to stay here forever
But without you, I don't know whether.

Chris Hodges, 14th December 2002

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Press Play on Tape (song lyrics)

You've seen all the beauty
while travelling around
And all you've experienced
is to memories bound
Tomorrow's sad silence
will not make a sound
And nothing will tell
of the magic you've found

You've packed all your backpacks,
there's nowhere to roam.
With the next day's soon dawning
You're heading back home.
All the time in the airplane
You'll think it's your tomb
'cause the dream you've been dreaming
Was just yesterday's foam.

<CHORUS>
Isn't there any way
to get some delay?
Isn't there anything
to just make it stay?
Oh, stop the recording
Rewind and press play
Yeah, stop the recording
Rewind and press play
</CHORUS>

The tape in your head
keeps track of the time
And the moment you notice
It had been your prime,
You start to recalling
The frames in your mind
And the green grassy hilltops
Is the first that you find

<CHORUS>
Isn't there anything
to kneel down and pray?
Isn't there any spell
to magically say?
Please, stop the recording
Rewind and press play
Yeah, stop the recording
Rewind and press play
</CHORUS>

<BRIDGE>
So I'm hitting my fingers
to reach the control:
where the stop button had been
There just is a hole!
It just keeps recording
My mind in one way
Can't stop the recording,
Can't break and replay
</BRIDGE>

[instrumental/solo]

Arrived at your home town
It's too late at night
As you rest on your pillow
You turn off the light
But suddenly memories
Knock you live with all might:
With all this remembrance
You'll be feeling alright!

<CHORUS>
You still have got something
For making it stay.
You still have got something
That won't go away
You stop the recording
Rewind and press play.
Yeah, stop the recording
Rewind and press play.
Just stop the recording
As your memories will stay.
</CHORUS>

Chris Hodges, 14th January 2003

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one hour photo

verblasste wirklichkeit,
verschwommen.

künstliches lächeln:
keine gefühle

abbilder
augenblicke
reflektionen.
vanitas!

unscharf
bewegungslos
fünfhundertstel.

stille.

kein ort,
kein platz -
ein schmerz

36 bilder einer stunde.

braunes negativ
unterbelichtet,
matt.

fotomontage!
selbstauslöser!
prometheus und blitz!

einstellung total,
weitwinkel,
zoom.

fokus aufs innere:
dunkelkammer.

verblichen
vergangen
grau.

keine Liebe.

chris hodges, 27. januar 2003

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Was ist es?

Ich weiss nicht, was es ist,
Wenn sich bei mir ein Lächeln regt.
Und auch nicht wie man misst,
Welch schöne Gefühle man hegt.

Ich weiss nicht von dem Sinn,
Des Kribbelns beim Atmen im Bauch.
Und auch nicht, ob ich spinn
Wenn ich Deine Nähe hier brauch.

Der Grund ist mir nicht klar,
Wenn ich in tiefster, dunkler Nacht
Ob doch ich ganz alleine war,
Hab' ich gespürt, dass jemand wacht.

All dieser Deutung kenn ich nicht
Und weiss auch nicht, wie man es spricht.
Doch wenn ich seh in Dein Gesicht,
Dann ist's mir klar wie gleißend Licht!

Zwar heißt's, dass Stein und Eisen bricht,
Sodann der Schöpfer an uns richt',
Er mein Herz nimmt, so hat's Gewicht.
Denn jedes Wort in dem Gedicht
Möcht' Dir sagen, ich liebe Dich!

Chris Hodges, 15. April 2003

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Du sein

Du musst nicht funktionieren,
Dich mir gegenüber beweisen,
Oder Erwartungen verfüllen.
Du darfst
Du sein.

Du musst nicht Worte sprechen,
Wenn Du lieber Schweigen willst
Oder nichts zu sagen ist.
Du sollst
Du sein.

Du musst keine Maske tragen,
Brauchst Dich nicht verstellen
Oder Deine Fehler verschweigen.
Du darfst
Du sein.

Du musst nicht alles ertragen,
Darfst Dich fallen lassen
Und wissen, dass Du gefangen wirst.
Du sollst
Du sein.

Du musst nicht meine Wege gehen,
Darfst Deine Entscheidungen fällen
Auch wenn ich bei Dir stehe.
Du darfst
Du sein.

Du musst nicht geben, was Du nicht willst,
Darfst frei sein und durchatmen
Und schenken was Dir beliebt
Du sollst
Du sein.

Ich liebe Dich, so wie Du bist,
Mit allem, was Du bist
Und was nicht.
Bei mir kannst Du
Du sein.

Chris Hodges, 14. September 2003

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Zu bunt für's Leben

Der Markus isst und lobt am Sonntagstisch:
"Das schmeckt interessant! Ist das denn Fisch?"
Hirsch wär's gewesen, worauf sie tobt!
Er hatt' sich damit leider verlobt!

"Kaufst Du mir diese Kette -- die ist so wunderbar?"
Der Markus, geistig abwesend, sagt einfach nur: "Jaja!"
Schnell schnappt sie die Kreditkarte mit Mut,
Ehe versprechen er sich noch tut!

Beim Backen ist Markus kein Cherubim,
Entnervt wirft sie das Mehl nach ihm,
Er duckt sich weg, dass sie verfehlt!
"Hah! Jetzt hast Du Dich vermehlt!"

Beim Rummel war die Tina niemals feige,
Egal wie viel Loopings ich ihr zeige.
Sie zerrt den Markus mit und spricht:
"Na, endlich traust Du Dich!"

Von der Autobahn fährt Markus runter,
Auf den Mittleren Ring, nicht Frankfurter!
Die Tina schaut da nicht lange zu:
"Die Ringe wechseln, dass musst Du!"

Der Markus wollt' dem Tinchen E-Mail schicken,
Schreibt an tina.ulm@web.de ohne zu zicken.
Doch das Ziel ulm.tina hat er dabei verfehlt,
Und der Liebesbrief, der war vermailt.

Zusammen gingen sie mal in ein Aquarium,
Dort schwammen Fische groß und klein herum.
Markus ruft: "Ein Hammerhai!", wo ein Rochen wartet --
"Daneben! Du hast Dich jetzt ver-Hai-ratet!"

Wir spielten wieder Carcassonne
Und Markus setzte voller Wonne,
Die "dicke" Spielfigur in seine Stadt,
Ehe Bündnisse ihn machen platt.

Von Tina bekam Markus viele Pflanzen im Topf,
Nur zu bewässern ging ihm nicht durch den Kopf!
Tina war geschockt das Resultat zu sehen:
"Du musst sie gießen, ehe sie eingehen!"

Der Markus wollte Abends noch ins Wirtshaus,
Und sprach zu sich: "Heut' lasse ich die Sau raus!"
Doch die Tür war zu und ihm gehießen:
"Wir müssen heute ehe schließen!"

Und nachdem sie alles schon probiert,
Waren sie im Zusammenleben recht versiert.
"Und ich glaube, jetzt nach drei Jahr'n
Wird es höchste Zeit zum Feiern!"

Chris Hodges, 27. Februar 2004

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Käsefondue

Nun war der schöne Tag verbracht
Man mit den Freunden viel gelacht
Und trotz der Mühe ward gemacht
Man nie um dieser hat bedacht.

Obschon des Weines und Gesang,
Der Funke fröhlich übersprang,
Auch ohne Willen, ohne Zwang,
Die Herzen vollends er gewann!

Und als des Himmels Licht entschwindet,
Man nicht mehr einen Grund erfindet,
Obwohl der Käse sich verwindet,
Sich Freundschaft so ganz feste bindet.

Und bringt zuletzt des Abends Ende
Nicht dieser traut' Begegnung Wende,
Denn heisst es doch in der Legende,
Ein Held nun seines Glückes fände.

Gemeinsamkeit ist nun vorbei,
Und anderen seis wohl einerlei,
Sind sie gebunden und nicht frei,
Wiegt ihrer Herzen schlechtes Blei.

Als folgten wir dem Mondenschein,
Das Dunkel schließt uns sorgsam ein.
Lass ab von Leiden und von Pein!
Mementi sind für immer mein.

Die Lider geh'n nun langsam zu,
Der Körper findet endlich Ruh',
Doch weiß ich was ich morgen tu':
This life is what I have to do.

Chris Hodges, 08. Dezember 2008

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Deliverance

I had the dream to emigrate
Resulting in a wild debate.
Golden thoughts turned into cheap tin
And thus I died somewhat within.

Proposing you a family plan,
You looked at me as a spaceman,
"This doesn't fit me, green darlin'"
And so I died some more within.

And as the moon shines on our bed,
I find myself next to your head.
The feelings though are less than thin:
Each night I die a bit within.

As plans do change, I make my own:
Foundations that have long postponed.
But mocking it you turn your chin.
I won't let this thing die within.

The list of things that you care for,
Shows my name closer to the floor,
This scorches me beneath my skin,
That's when I died all from within.

So one fine day you found me dead,
Not understood the love you had.
Blood poured from where my heart had been,
When I erased you from within.

But dreams can sleep awhile, you know.
At last I'm on my own and go
To put the past in the trash bin,
Planting rank seeds again within.

Chris Hodges, 25. January 2009

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Pumuckl

Der runde Kopf glüht rot
Mit lodernden Flammen,
Das Bild vom Kobold sich bot
Aus der Hölle könnt' stammen.

Er kennt nicht Verantwortung, nur Stolz,
Hat kein Gewissen und keine Pflicht,
Spricht geheuchelt und mit Trotz,
Kurz: Er ist ein kleiner Wicht!

Unfehlbar und doch unbeholfen,
Wiederholt er jedes Ungeschick,
Bleibt er ein Schaf unter Wölfen,
Hat das Misstrauen stehts im Blick.

Und geht mal wieder etwas schief,
Wird er sodann ganz unsichtbar,
Und schmollt und steckt im Stimmungstief,
Denn die Ursache er ja nie war.

Stets möchte er sein Recht behalten,
Weiß immer alles ganz genau.
Will sich in jedes Wort einschalten,
Und hält sich für besonders schlau.

Er quängelt und er klagt,
Weil ihn ja keiner wirklich mag.
Nutzt aus die Menschen zu seinem Trumpf,
Bis auch der Letzte ist geworden dumpf.

Nun hat er einen neuen "Meister"
Und ich frohlocke, bin jetzt frei.
Der Sebastian -- so heißt er --
Ist der neue Freund der Barbarei.

Chris Hodges, 26. April 2009

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Ellipse

An jenem kalten Wintertage erst,
Nicht früher kamen die Gedanken,
Narkotisch betäubt anfänglich, jetzt gewährst
Erkenntnis du und bringst Gemüt ins Wanken.

Hohle Dummheit? Dumme Liebe?
Oder nur ein Nichtschwimmer im Monsun?
Frage nicht, wem ich es zuschriebe,
Fliehen war das einzig Richtige zu tun.

Muss zusehen wie sie alles ruiniert,
Anstand ist nicht in ihrem Repertoire:
Naives Satyrspiel wird insziniert,
Nur gut, dass ich nicht dabei war.

Chris Hodges, 05. Mai 2009

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Lunatic

There is a strange weakness
That they have named "love"
That some time ago
Some people spoke of.

It speeds up the heart beat
Like you are on fire
And causes cruel cravings
And wildest desire.

It makes you a fool;
You no more think straight.
For touching her soul,
You'd rather not wait.

You're sort of addicted
Like a wolf to the moon
But when she's got closer
You're feeling the boon.

If this is an illness of serious kind
I think of the madness it does to the mind.
A sensible person would stay far away
But I'd rather go for the price that I'll pay.

It's only this weakness that makes us feel whole,
To unlock what's hidden through key and keyhole.
Without love we'd only be stones in the sand
But with it we're marching though promised lands.

Oh please let me catch oh that nasty disease
And even the savviest stands up and agrees.
No chance of healing, but I don't give a damn.
And as the moon rose, the lunatic I am.

Chris Hodges, 01. June 2009

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Gefangener

Ich kann tun, was ich auch will,
Sodann mein Körper folgt im Drill.
Doch diesen heiß betropften Schmerz
Bekomm ich nicht aus meinem Herz.

Und brauch ich mich auch nicht zu fragen
Wohin mich meine Füße tragen.
Doch für das Los in diesem Spiel,
Dafür braucht es, ach, viel zu viel.

Und meine Augen werfen Blicke,
Wohin ich seh und sie hinschicke.
Doch seh ich, wenn sie sind verschlossen,
Und wünscht dies Bild wär' mir verloschen.

Denn kann ich jeder Sucht entsagen,
Von allen, die mich sonst so plagen,
Doch nicht der Sehnsucht und dem Leiden,
Welch' Liebe will in mir verbreiten.

So bin ich frei und bin es nicht,
Denn wenn mein Herz so zu mir spricht,
Will ich nicht frei sein, sondern Sklave,
Das wär' für mich gering're Strafe!

Ich wollt, ich wär' mit mir allein,
Und könnt' ganz einfach glücklich sein,
Doch jetzt ist mir so Angst und Bange,
Und frage mich: Wie bald, wie lange?

Denn Hoffnung, dass auch sie mich mag,
Die habe ich noch Nacht und Tag,
Wohl weiß sie nicht, was sie anricht',
Wenn sie nicht anruft und nicht spricht.

Denn wär' ein Wort nur für die Seele
Viel mehr als Laute aus der Kehle.
Ich blicke tief in den Abgrund
Und spräche sie, ich wär' gesund.

Verwünscht seist Du, Pfeil des Amor!
Durchbohrst das Herz wie ein Tumor!
Doch könnt' ich selber ihn abschießen
Ich wüsst', wen würde ich aufspießen.

Und so ein jeder Tag verrinnt,
Die Nacht die Sonne stets bezwingt.
Auch Adam musste lange warten
Und war im Knast in Gottes Garten.

Chris Hodges, 28. Februar 2010

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 Science and poetry rule in the new world to come. (Billy Joel)
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©1997-2009 Chris Hodges. Last time updated on 02-Jun-09 13:30:34. Legal disclaimer, imprint.