
Platon's best known analogy, the Cave Analogy, shows the uprise to the
Ideas:
The people are similar to humans being tied in a cave, so they are just
able to look at a wall in the cave. Onto this wall shadows of artificial
things are casted by an invisible fire behind the person. The tied human
thinks these shadows of images are the reality, which are but the sensual
appearances. The things themselves, that casted the shadows, are just
visible to the man who has got rid of his ties: He realises that the
shadows are just projections of the real things.
Now when this person leaves the cave, he first gets blinded by the
daylight, the light of the upper world, and he first will only see shadows
and reflections; after a process of adaptation he'll see the things
themselves and finally the sun, and understand that it is the main reason of
being.

Platons bekanntestes Gleichnis, das Höhlengleichnis, stellt den Aufstieg zu
den Ideen dar:
Platon vergleicht das irdische Dasein mit einer unterirdischen
Höhlenexisitenz, in der die Menschen so gefesselt sind, daß sie nur an eine
Wand der Höhle blicken können. Auf diese werden durch ein für sie
unsichtbares Feuer im Hintergrund Schatten von künstlichen Gegenständen
projiziert. Diese Schattenbilder, die nichts anderes sind als die sinnliche
Erscheinung irdischer Dinge, halten die Gefesselten für die Realität. Die
Gegenstände selbst, die den Schatten geworfen haben, kann nur der erkennen,
der sich von seinen Fesseln befreit hat; er erkennt, daß die Schatten nur
Abbilder dieser Dinge sind.
Wenn der Mensch nun noch aus der Höhle entkommen kann, blendet ihn zuerst
das Tageslicht, das Licht der Außenwelt und er wird zuerst Schatten und
Widerspiegelungen erkennen; in einem Gewöhnungsprozeß dann aber die Dinge
selbst und zuletzt die Sonne sehen und erkennen, daß sie die Ursache allen
Seins ist.
©1997-2009 Chris Hodges. Last time updated on 18-Jun-99 16:38:44. Legal disclaimer, imprint.